| 20.01.2004, Wolfgang Bischoff, ZFMK, "Georgien nicht nur der Eidechsen wegen." |
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Georgien nicht nur der Eidechsen wegen – das stimmt! Wir bekamen von Wolgang Bischoff vom Zoologisches Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig, ZFMK, Bonn, wunderschöne Landschaftsaufnahmen gezeigt. Den Kreuzpaß an der georgischen Heerstraße = die Nord-Südgrenze vom großen Kaukasus, wo auf der einen Seite Europa und auf der anderen Seite Asien liegt. Auch wie der Frühling mit seiner Blumenpracht innerhalb kürzester Zeit in der Bergen aufblühte. Man bekam so richtig Urlaubslaune. Auch sahen wir Dias von Stalins Geburtsort Gori , wo dessen letzte Statur steht. Den mit über 4000ml (im Jahr) niederschlagsreichstem Berg Tirala bei Bartuli am Schwarzen Meer. An Tieren: die Seltenheit = Eirenis collaris (Halsbandzwergnatter), für Georgien etwas besonderes = die nördl. Population der Schlangenaugeneidechsen. In einem Steppensee konnte die Larve vom Pelobates syriacus nachgewiesen werden. Kaukasische Schlammspringer und Bandmolche, Kaukasus Salamander, Eirenis modestus, Elaphne saurus matis, Tesduo graeca iberia usw.usw. usw. Danke Herr Bischof für diesen hervorragenden Vortrag in Deutsch und Latein. Wir freuen uns jetzt schon, Sie im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu können :=). |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13 Januar 2008 ) |
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