| 21.10.2003, Michael Ziegler, Berlin, "Tierische Gifte" |
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Rückblickend zum Vortrag von Michael Ziegler muss ich zugeben, dass es für mich gar nicht so einfach ist, die richtigen Worte zu finden. Für einen Teil der Mitglieder, die sich gut auskennen mit wissenschaftlichen Ausdrücken war es sicher leicht zu verstehen, für den Rest mitunter sehr schwer. Bei Skorpionen , die es schon seit 400 mill. Jahre gibt, setzen die großen z.B. auf ihre Kraft und die kleinen auf ihr Gift (Giftzwerge?!) Auch einige Spinnen wurden von ihm erklärt, so dass z.B. die gängige Spinne Violinenspinne-Loxosceles äußerst üble Bisswunden verursacht und mit Vorsicht zu geniessen ist. – Bei einem Selbstversuch mit dem Gift der Latrodectrus (schwarze Witwe) musste er sehr schmerzhafte Erfahrungen machen u.a. mit der Muskulatur des Sprachapparates, mit starkem Flüssigkeitsverlust, und 2 Monate hatte er Probleme mit der Motorik. Allein diese 2 Themen waren schon so umfangreich und interessant, dass für die Schlangen leider nur wenig Zeit blieb – schade-. Lobenswert muss auch erwähnt werden, das M. Ziegler extra aus Berlin angereist kam (als Gast von Vfrd. Scholz) wenige Tage vor seiner Reise nach Südafrika! |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13 Januar 2008 ) |
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